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Christina und Linda, Yogalehrerinnen nach BDY-Richtlinien

 

Yoga bedeutet Verbindung

Die beiden Jugendfreundinnen Christina und Linda sind bereits ihr halbes Leben miteinander verbunden. Durch den gemeinsamen Beginn einer Yogalehrer Ausbildung Anfang 2020 wurde diese Verbindung nochmals gestärkt und hat mit der Übernahme des Yogastudio Atempause ihren aktuellen Höhepunkt erreicht.

Für beide ist es eine unglaubliche Erfüllung, Yoga zu unterrichten. Als sie selbst das erste Mal auf einer Yogamatte standen, hat es die beiden sofort gepackt. Durch die Harmonisierung von Körper, Geist und Seele finden sie mit Yoga immer wieder zu ihrer inneren Mitte zurück. Für beide ist es ein großes Geschenk, ihren Yogis und Yoginis genau die Instrumente an die Hand zu geben, mit denen sie Körper und Geist in all ihren Facetten stärken.

So sehr Christina und Linda auf menschlicher Ebene miteinander verbunden sind, kristallisieren sich in Bezug auf die Yogapraxis verschiedene Richtungen und Leidenschaften heraus. Und das ist auch gut so, denn so ergänzen sie sich optimal und können sich im Yogastudio gemeinsam ausleben. Jede der beiden hat die Möglichkeit ihren persönlich favorisierten Yogastil authentisch zu unterrichten.

 

Yin und Yang

Christina achtet in ihren Yogastunden auf eine körperlich exakte Ausrichtung. Es kann dabei auch mal kraftvoller zugehen und beim Halten der Asanas kommt der ein oder andere ins Schwitzen. Mit einer bewussten Entspannung in der Anspannung und einem fließenden Atem entsteht aber immer wieder ein Gefühl von Leichtigkeit. Auch die ausgleichenden Entspannungssequenzen zwischendurch kommen nicht zu kurz.

Lindas Yogastunden haben einen größeren Yin-Anteil und sind somit etwas ruhiger und entspannter. Es geht mehr um das in sich hineinspüren und darum, sich wieder mit sich und seinem Atem zu verbinden. Die entgegengesetzten Kräfte von Yin und Yang werden ins Gleichgewicht gebracht – auf körperlicher und geistiger Ebene. Durch längere Haltephasen wird das tieferliegende Muskelgewebe angesprochen und die Asanas können körperlich auf einer anderen Ebene erlebt werden.